Kirche von innen . Die Kirchengemeinde Bergstedt
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Gemeindebrief März/April 2000

Kein Ostern ohne Karfreitag zum Seitenanfang

Nur wer sich auf die Finsternis einläßt, den kann das Licht blenden

Ich fuhr mit einer Gruppe von Frauen in die Orthodoxe Akademie von Kreta, um dort das griechische Osterfest zu erleben. Die gesamte Karwoche hindurch befaßten wir uns mit dem orthodoxen Glauben, dem Brauchtum, der Liturgie - in Vorträgen, im Gespräch mit Menschen und im allabendlichen Gottesdienst im benachbarten Kloster. Die Verpflegung in der Akademie war ausgezeichnet - aber der Passionszeit entsprechend Fastenkost: kein Fleisch, kein Fisch, keine tierischen Produkte und am Karfreitag auch kein Olivenöl und Wein.
Die orthodoxe Karliturgie lebt von ihrem Reichtum an Bildern, von dem hohen Symbolgehalt, und so ist es gar nicht unbedingt notwendig, alles zu verstehen. Man geht hin, läßt sich fallen, taucht einfach ein ins Geschehen.
Beeindruckend auch, wie voll die Kirchen die ganze Woche hindurch sind. Das Leben scheint ein wenig still zu stehen, alles bereitet sich auf das kommende Ereignis vor. Bräuche wie das Einhalten der Fastengebote, das Fertigen des Osterkuchens, das Färben der Eier, das Schmücken und Bewachen des Grabes Christi sind fest bei Menschen aller Altersstufen verankert. Jeder ist sich der Besonderheit der Zeit bewußt - eine Schwere lastet auf der Karwoche, die auch für uns fühlbar war.
Und dann, nach diesen Tagen der intensiven Vorbereitung, die Osternacht. Welch eine Freude, welch ein Jubelgesang! Nach der Verkündigung der Auferstehung und der Weitergabe des Osterlichts ein Tumult auf den Kirchplätzen wie bei uns an Silvester! Raketen werden gezündet, Böllerschüsse hallen durch die Nacht. Niemanden hält es mehr auf seinem Platz. War vorher die Trauer so, als wäre ein Familienmitglied gestorben, ist nun die Freude übergroß, als wäre eine schwere Last abgefallen. Alles ruft sich zu:"Christós anésti" - "Christus ist auferstanden".
Bis tief in die Nacht geht die Feier und findet am nächsten Tag ihre Fortsetzung mit gegrilltem Fleisch und Osterkuchen, mit Musik und Tanz und fröhlicher Ausgelassenheit meist draußen unter freiem Himmel.
Wir haben vieles mitgenommen von dieser Reise, vieles gelernt und verstanden. Besonders aber, daß die Dunkelheit der Karwoche nötig ist, um das Osterlicht bewußt wahrzunehmen, sein Leuchten und Strahlen zu sehen.
Nur wer sich auf die Finsternis einläßt, den kann das Licht blenden.
Jesus Christus mußte erst sterben, bevor er auferstehen konnte - wir können seinen Tod nicht einfach übergehen. Ohne Karfreitag gibt es keinen Ostersonntag, das wird zunehmend übersehen oder verdrängt. Ein griechischer Junge, der zum ersten Mal das deutsche Osterfest erlebte, äußerte seine Überlegungen so: "In Griechenland feiern wir Ostern mit unserem ganzen Körper. Wir feiern mit den Augen und den Ohren, dem Mund und dem Magen. Wir feiern mit den Armen und den Füßen- auch mit unserem Herzen, mit ganzer Seele". Ich glaube, man kann nur dann richtig froh sein, wenn man vorher nicht froh gewesen ist. Vielleicht ist auch das der Grund, weshalb wir uns zu Ostern so rundherum freuen können: Weil wir orthodoxen Christen in der Zeit vorher wirklich voll Traurigkeit sind. Die Deutschen feiern Ostern zu sehr mit dem Kopf, vielleicht tun sie sich deshalb so schwer damit.
Wir wollen hier keine neuen Osterbräuche einführen, keine Traditionen ändern oder Gottesdienste anders feiern. Darum geht es nicht. Aber ich möchte Sie ermuntern, die Passionszeit als eine besondere Zeit, eine Ausnahmezeit, eine Zeit der Vorbereitung zu nutzen. Und damit meine ich nicht, schon im März die Sträucher mit Ostereiern zu behängen oder die Tische mit Schokoladenhäschen zu schmücken. Damit reduzieren wir das Osterereignis auf die Frage, ob der Osterhase die Eier angesichts des Wetters nicht vielleicht besser im Haus statt im Garten verstecken sollte. Sondern lassen wir uns Jesu Leidenszeit nahegehen, damit wir uns um so mehr über seinen Sieg über den Tod freuen können. Das ist dann ein wirklicher Neubeginn!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen "kalí anastasí", eine "gute Auferstehung"!
Ihre Marianna Nestoris


Sein ist die Zeit zum Seitenanfang

Sein ist die Zeit wie schon berichtet, findet unter diesem Leitthema in der Zeit vom 31. Mai bis 4. Juni 2000 der 94. Deutsche Katholikentag in Hamburg statt. In dieser Zeit werden sich Tausende von Christinnen und Christen in unserer Stadt begegnen um miteinander den Glauben zu erfahren, zu erleben und sich auszutauschen.Veranstaltungszentren bilden unter anderem das Messegelände und die Innenstadt. In vier Themenkreisen werden dabei Fragen aufgegriffen, die Christinnen und Christen auf dem Weg in ein neues Jahrtausend bewegen. Auf einer Viel- zahl von Bühnen, Aktionsflächen und Podien werden die Themen in der Stadt präsent sein.
Interesse geweckt? Nähere Informationen erhalten Sie von dem Teilnehmerservice des Katholikentages unter der Telefonnummer 040 /37 2000 oder im Internet unter www.katholikentag.de ...oder kiek doch eenfach mol in!
Die Veranstalter bitten noch einmal eindringlich um Ihre Mithilfe bei der Kojensuche. Wer einfache Schlafplätze für vier Tage kostenlos zur Verfügung stellt, braucht sich nicht um das Frühstück der Gäste zu bemühen, sie werden auf dem Katholikentagsgelände verköstigt. Auch das Abholen vom Bahnhof entfällt, die Gäste kommen selbständig, eine Wegbeschreibung wird ihnen ausgehändigt. Bitte melden Sie sich unter der o. g. Telefonnummer!


Dank an die ausgeschiedenen Kirchenvorsteher zum Seitenanfang

Nichts bleibt wie es ist! Gerade in unserer Kirchengemeinde vollzieht sich zur Zeit ein rasanter Wechsel, das betrifft die Pastoren und Mitarbeiter, das betrifft jetzt aber auch den Kirchenvorstand. Zwei mir sehr vertraute Gesichter vermisse ich nun bei den Sitzungen, weil sie seit meinem Arbeitsbeginn immer dazugehörten: Die beiden von Frau Brennecke-Oeter und von Herrn Rückert. Natürlich ist mir auch das Gesicht von Herrn Witt vertraut geworden, aber eher durch Kinderbibeltage, Familiengottesdienste und Konfirmandenfreizeiten als durch KV-Sitzungen.

Kirchenvorstand - das ist die "Regierung" der Kirchengemeinde, ein Gremium von ehrenamtlichen Laien, dem die Pastoren der Gemeinde zugeordnet sind. Dieses Gremium trägt eine große Verantwortung. Hier in Bergstedt verwaltet es z.B. einen Haushalt mit einem Volumen von ca. 1 Million DM, ist Arbeitgeber für über 10 Mitarbeiter und soll das geistliche Leben in der Gemeinde fördern.

Nachdem ich selber nun schon über 30 Jahre in den verschiedensten Kirchenvorständen mitarbeiten darf (oder muß, jenachdem), kann ich nur sagen: Ich habe allergrößte Hochachtung für die Menschen, die sich das freiwillig antun. Wie anstrengend sind z.B. manche Sitzungen, wenn sie (nach einem ausgefüllten Arbeitstag) bis nach Mitternacht dauern. Und niemand kann es allen Gemeindegliedern Recht machen, wie oft ist man als Kirchenvorsteher auch Anfeindungen aus der Gemeinde ausgesetzt. Aber ohne diese ehrenamtlichen Kirchenvorsteher gäbe es keine funktionierende Kirchengemeinde!

Darum sage ich als Pastor der Gemeinde Frau Brennecke-Oeter, Herrn Rückert und Herrn Witt meinen tief empfundenen Dank für die geleistete Arbeit. Ich wiederhole das, was ich auf der Gemeindeversammlung gesagt habe: Meine Hoffnung ist, daß sie unserer Gemeinde weiterhin gewogen bleiben und ihren Sachverstand der Gemeinde zur Verfügung stellen.

Wolfgang Wunnenberg


Einladung zum Kirchentee zum Seitenanfang

Inzwischen gibt es den Kirchentee und den Kirchenkaffee fast regelmäßig nach jedem Gottesdienst, aber eben nur fast! Deshalb notieren Sie sich doch bitte die Termine für April und Mai.

  • 09. und 16. April
  • 07., 14. und 21 Mai

Verschieben Sie das warme Essen auf den Abend und plaudern Sie in gemütlicher Runde!


Bericht aus den KV-Sitzungen vom 8. Februar und 14. März zum Seitenanfang

Nach den Rücktritten von Frau Brennecke-Oeter und Herrn Rückert im Januar erklärte auf der Februarsitzung auch Herr Witt seinen Rücktritt aus dem Kirchenvorstand. Es versteht sich sicher von selbst, dass diese Entwicklung und die Situation im Kirchenvorstand und in der Gemeinde auf beiden Sitzungen viel Raum einnahm. Da zu Beginn der Februarsitzung noch Kandidaten ihre Bereitschaft kurzfristig zurückzogen, entschied sich der KV dafür, die Ersatzwahl auszusetzen. Im März wurde die Ersatzwahl nach § 50 des Wahlgesetzes durch geführt, dabei wurde mehrheitlich entschieden, zunächst zwei Plätze nachzubesetzen. Gewählt wurden Frau Heike Neuburg und Herr Peter Sengelmann. Beide haben inzwischen die Wahl angenommen. Der KV begrüßt sie ganz herzlich als neue Mitglieder.

Der KV hat beschlossen auf einer Sondersitzung im April über die Form seiner Arbeit zu beraten und dabei auch die Aufgabenbereiche neu zu verteilen. Zusätzlich wird eine Externe Beratung aus dem Kirchenkreis hinzugezogen. Unabhängig von den sich ergebenden Vereinbarungen wurde Pastor Storck gebeten die Aufgaben des ‘Beauftragten für den Kindergarten’, des ‘Schulbeauftragten’ wie auch des ‘Jugendbeauftragten’ zu übernehmen.

Das zweite Hauptthema der beiden Sitzungen befaßte sich mit der Lindenallee und den notwendigen Folgebeschlüssen, nachdem im Januar die Grundsatzentscheidung zum Fällen der Bäume getroffen worden war. Das Echo auf den Aufruf zur Unterstützung bei der Neuanlage der Lindenallee war Überwältigend. Für 16 neue Linden ist nach einer erneuten Ortsbegehung Platz. Es haben sich ausreichend Baumpaten gefunden, so dass die Neupflanzung auch finanziell abgesichert ist. Mit besonderer Freude wurde zur Kenntnis genommen, das auch etliche Spenden für das Fällen und begleitende Maßnahmen eingegangen sind. Hierzu ist weitere Hilfe herzlich erbeten, denn wir haben uns nun entschlossen, die Stubben ausfräsen zu lassen. Der Presse und den Politikern der Region danken wir für die sensible mitfühlende Behandlung dieses Themas.

Das Kindergottesdienstteam hat sich entschlossen, zunächst mit Familiengottesdiensten die Arbeit wiederaufzunehmen. Sie sollen eventuell monatlich stattfinden. Zunächst einmal sind sie für folgende Sonntage vorgesehen: 16.4., 21.5 und 11.6.

Es wird darüber nachgedacht den Beginn der Familiengottesdienste zukünftig auf 11 Uhr festzulegen. Dieses Thema wird im April beraten werden.

Im April wird die Bergstedter Kirche für Filmaufnahmen zur Verfügung gestellt. Gedreht wird für eine Folge aus der Serie ‘Adelheid und ihre Mörder’. Drehtermine sind: 25./26./28. April.

Ein letztes: Der Kirchenvorstand tagt in der Regel an jedem 1. Dienstag im Monat . Die Sitzung beginnt mit einem öffentlichen Teil: Andacht und Fragestunde. Die genauen Termine und ein Auszug aus den Themen der Sitzung wie auch ein Bericht aus der letzten Sitzung werden im Flur des Gemeindehauses und im Schaukasten an der Bergstedter Kirchenstraße veröffentlicht. Jeder ist herzlich eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit, dem vollständigen KV Ihre Fragen zu stellen, Anregungen zu geben oder Anliegen vorzubringen.

Volker Wendt


Messias von G.F.Händel zum Seitenanfang

Alle fünf Jahre erklingt in unserer Kirche, gesungen von der eigenen Kantorei, der Messias von G.F.Händel. Diese Tradition hat unser Kantor und Organist Uwe Petersen vor langer Zeit begründet. Nun tritt Uwe Petersen in diesem Sommer in den Ruhestand und es fügt sich, dass er mit diesem strahlenden Werk den Schlusspunkt setzt. Um dem bekannten Andrang auf die Karten die Spitze zu nehmen, wird dieses Konzert durch die Unterstützung des Förderkreises zweimal aufgeführt:

  • Sonnabend, den 17. Juni, um 20 Uhr
  • Sonntag, den 18. Juni, um 20 Uhr

Die Ausführenden sind: Julia Barthe (Sopran), Gesine Grube (Alt), Henning-Arfst Klocke (Tenor), Paul Möllmann (Bass), Malte Schulz (Cembalo), David Marcy (Orgel), Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters und des NDR-Sinfonieorchesters;
Leitung: Uwe Petersen
Karten zu DM 10,- bis 30,- DM
Vorverkauf ab 15. Mai vormittags im Kirchenbüro, Bergstedter Kirchenstraße 7, Restkarten an der Abendkasse.


Achtung Grundstücks-Paten und Gartenfreunde zum Seitenanfang
Hiermit erinnere ich an den nächsten Aktionstag auf unserem Kirchengelände, am 1. April, 10 Uhr. Bitte kommen Sie zahlreich, damit wir großen Frühlingsputz halten können. Für Essen und Trinken ist wieder gesorgt.
Liesel Männich

Zivildienst zum Seitenanfang
Zum Frühlingsbeginn möchte ich einmal wieder die Arbeit unseres Zivildienstes in Erinnerung bringen und Ihnen beschreiben, was dort alles geleistet wird.
Zur Zeit beschäftigen wir 3 Zivildienstleistende, die bis Anfang des Sommers bei uns tätig sind. Sie betreuen ein bis zwei Mal die Woche ältere und kranke Gemeindemitglieder, die zwar noch in ihren Wohnungen leben, aber in der Wahrnehmung ihrer täglichen Pflichten sehr eingeschränkt sind. Die "Zivis" kaufen für sie ein, erledigen Arzt- und Apothekengänge, fahren sie auch öfter mit unserem Kirchenbus zu Ärzten, gehen mit ihnen spazieren, fahren sie im Rollstuhl aus und erledigen auch kleinere Hausarbeiten. In nicht seltenen Fällen sind sie auch als Gesprächspartner hochwillkommen! Sie sehen, hier wird sehr gute Hilfe geleistet für alle die, die unserer Hilfe bedürfen.
Falls auch Sie "ihren Zivi" haben möchten, rufen Sie mich gern an (Tel. 604 79 65), ich organisiere diesen Dienst für Sie und bin immer.
Ihre Ansprechpartnerin. Liesel Männich

Auf der Suche nach einer neuen Gemeinde... zum Seitenanfang
Vor einem guten Jahr bin ich vom Süden Hamburgs hier in die Poppenbütteler Gegend gezogen. Ich kam aus dem aktiven Gemeindeleben und fiel sozusagen in ein Loch.
In verschiedenen Kirchen hatte ich mich ein Jahr lang informiert, fand aber keine Kirche, die mir richtig zusagte. Die Kirche in Bergstedt kannte ich bis dahin nur von außen.
Dann kam Heiligabend 1999 und ich wußte wirklich nicht, wohin ich gehen sollte. Da kam mir der Gedanke, die Bergstedter Kirche zu besuchen. Ich bekam im Gottesdienst um 18.00 Uhr noch einen Platz in der letzten Reihe.
Nach dem Gottesdienst sagte ich zu Pastor Storck, den ich bis dahin noch nicht kannte, "ich glaube, dies ist meine Kirche". Er sagte ganz spontan, "das freut mich aber, herzlich willkommen" - und dies nach seinem vierten Gottesdienst an diesem Heiligen Abend. Ich war berührt und glücklich und ging frohgestimmt nach Hause.
Am 1. Feiertag kam ich wieder in diese schöne Kirche. Der Pastor erkannte mich gleich und meinte, "schön, daß sie wiedergekommen sind". Von da an bin ich fast jeden Sonntag hier im Gottesdienst. Die Gespräche beim anschließenden Kirchentee schätze ich sehr.
Inzwischen bin ich in die Bergstedter Gemeinde aufgenommen, besuche verschiedene Kreise und fühle mich sehr wohl hier.
H. Künzel

Der Jugendausschuß tagte zum Seitenanfang
Am 23.2.2000 tagte der Jugendausschuß in dieser Legislaturperiode zum ersten Mal!! Und das nicht, weil alle Jugendleiter und Jugendlichen keine Lust hatten, sondern weil wir jetzt erst offiziell eingesetzt worden sind. Da der Jugendausschuß ein Arbeitsausschuß des Kirchenvorstands ist, muß er von diesem eingesetzt werden und das wurde er bis jetzt nicht. Aber nun sind wir da und wollen in offizieller Form arbeiten. Um nun ganz formal zu sein, wurde Thorsten Schubert zum ersten und Rebekka Schmalstieg zur zweiten Vorsitzenden gewählt. Beide sind langjährige Jugendgruppenleiter unserer Gemeinde. Bei diesem Treffen waren 11 Personen anwesend und wir beschlossen viele Aktionen für die Zukunft. So sollen sich z.B. alle Jugendgruppen in der nächsten Zeit im Gemeindebrief vorstellen, ebenso alle demnächst anstehenden Aktionen für alle angekündigt und neue Formen von Gottesdiensten erarbeitet werden, um mehr Jugendliche in die Kirche zu locken. Ziel ist es, die Jugendarbeit in ein neues Licht zu rücken, bei dem die Arbeit mit der Gemeinde im Vordergrund steht. Dies hat auch den Nachteil, daß man uns auf die Finger schaut und unsere Arbeit hinterfragt. Aber auch das gehört zu unserer Arbeit. Andersherum werden auch wir der Gemeinde auf die Finger gucken und sehen, wie unsere Arbeit ankommt und wo sie anstößt. Wir hoffen, daß sich so ein fruchtbarer Dialog mit der Jugendarbeit entwickelt, aus dem alle etwas gewinnen können. Am 2.3. fand ein Vorbereitungstreffen für ein Bandfestival im Gemeindezentrum St. Johannes statt.. Und am 6.4. um 20:00h treffen sich einige, um einen Gottesdienst am 7.5. zu planen. Treffpunkt hierfür bei Pastor Storck. Unser nächster Jugendausschuß findet am 29.3.00 um 19:00h im sogenannten "Kreissaal" des Gemeindehauses statt. Das vollständige Protokoll liegt im Kirchenbüro aus.
Thorsten Schubert

Osternacht in Bergstedt zum Seitenanfang

Eine Nacht für junge Leute zwischen 13 und 19, die Lust haben, in der letzten Nacht vor der Auferstehung zu diskutieren, zu meditieren, gemeinsam zu essen, kreativ zu sein in einem Rollenspiel oder beim Malen, Lieder zu singen und sich selbst ein Stück weit zu entdecken.

  • 20.00 Beginn in der Kirche
  • 20.30 Rollenspiel
  • 21.30 Essen
  • 22.30 Raum der Gedanken
  • 0.00 Traumreise in der Kirche
  • 1.00 Lieder und Meditation
  • 6.00 Gottesdienst
  • 7.00 Gemeinsames Frühstück
  • gegen 8.00 Uhr am Ostersonntag ist dann Schluss.

Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bei Thorsten von Borstel oder im Kirchenbüro an, damit wir das Essen besser planen können. Schlafsack nicht vergessen, falls Ihr doch ein paar Stunden schlafen möchtet.

Wir freuen uns auf die Osternacht mit Euch.
Im Namen der JugendleiterInnen Thorsten von Borstel


Nachwuchs im Pastorat zum Seitenanfang

Wir freuen uns über die Geburt unserer kleinen Tochter Melina, die am 2.2.2000 das Licht dieser spannenden Welt erblickte und möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei allen bedanken, die ihr und uns so viele Geschenke und gute Wünsche mit auf den weiteren Lebensweg gaben!
Marianna Nestoris und Steffen Storck

Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, daß Gott sein Vertrauen in den Menschen noch nicht verloren hat.
Tagore


Mord in unserer Kirche! zum Seitenanfang

Mord in unserer Kirche! In diesem "Fall" geht es der Kirchenmusik tatsächlich an den Kragen - mit tödlichen Folgen! Aber keine Angst: Das geflossene Blut kommt von der Maskenbildnerin und auch sonst ist nur das "Ambiente" echt. Wenn "Adelheid", die einfach unverzichtbare Sekretärin des jedesmal genial vorbeiermittelnden Männerterzetts, wieder einen "ihrer Mörder" überführt, tut sie dies in der Bergstedter Kirche. Wir hoffen auf eine flächendeckende Einschaltquote!


Konfirmationen Pastor Lundius zum Seitenanfang
  • Sonnabend ,27. Mai 2000 um 15 Uhr
    • Raphael Neuburg Steinreye 41
  • Sonntag, 28. Mai 2000 um 10 Uhr
    • Nils Schnell Kirchenheide 27
    • Timo Eddelbüttel, Alte Mühle 20

Konfirmationen Pastor Wunnenberg zum Seitenanfang
  • Sonnabend, 29. April 2000 um 14 Uhr
    • Eva Bringezu, Lindenweg 20
    • Benjamin Becker, Wohldorfer Damm 71
    • Christoph Engelhardt Kortenland 28a
    • Stephanie Faltings, Buckhorn 33 a
    • Nico Förster, Waldherrenallee 9
    • Mark-Dominik Gätgens, Waldreiterring 35
    • Marcel Gottschalk, Eichenweg 7
    • Alexa Grodd, Klabundeweg 23
    • Tankred Heimerl, Immenhorstweg 70
    • Julia Heinrich, Pfefferkrug 52
    • Felix Jurczik, Wohldorfer Damm 9
    • Miriam Laumann, Alte Dorfstr. 2
    • Maren Messerschmidt, Sandkoppel 14
    • Marc Patzwahl, Kaudiekskamp 16 b
    • Marc Rieß, Beerbuschring 18
    • Wiebke Salewski, Stüffelring 23
    • Alexander Skibbe, Elersring 24
    • Janine Tetzner, Stüffelring 16
    • Christopher Thiele, Op de Höh 29
    • Lisa Treutlein, Immenhorstweg 72
  • Sonnabend, 30. April 2000 um 16 Uhr
    • Dieter Allers, Papenhörn 30
    • Anne Bartel, Op´nHesel 23
    • Veronica Castendyk, Kaudiekskamp 15 a
    • Kathrin Friedrich, Bergst. Kirchenstr. 20
    • Moritz Fürste, Olendeelskoppel 19
    • Maike Grotz, Kastanienweg 7
    • Ann-Kathrin Keller, Saseler Kamp 107
    • JacquelineMarcellin, Op de Höh 27
    • Natascha Mier, Frankring 10 a
    • Kristina Mommsen, Klabundeweg 31
    • Gitta Nikisch, Elersweg 32
    • Nike Ostendarp, Volksdorfer Damm 126
    • Christoffer Petereit, Eichenweg 19
    • Marcus Raddoch, Stüffelring 6
    • Nathalie Rust, An der Bredenbek 1 b
    • Nico Seemann, Alte Schmiede 12
    • Madlen Schurr, Ilenwisch 9
    • Marco Simmat, Bergst. Alte Landstr. 21
    • Jesse Strehse, Bergst. Chaussee 185 b
    • Daniela Strubel, Volksdorfer Damm 163
    • Torben Stoffregen, Hamburger Str. 112
    • Patrick Thede, Volksdorfer Damm 260
  • Sonntag, 30. April 2000 um 10 Uhr
    • Sonja Behnke, Klabundeweg 19
    • Norman Drenkhahn, Heegbarg 55
    • Moritz Duge, Elersring 17
    • Rhea Eckwolf, Kreuzkamp 10
    • Annette Erker, Bergst. Chaussee 225
    • Jana Hacker, Volksdorfer Grenzweg 92 a
    • Philipp Hacker, Bornwisch 11 b
    • Ole Jensen, Tunnkoppelring 5
    • Christoph Kirbach, Twietenkoppel 19 b
    • Hauke Kuck, Bornwisch 16 a
    • Nadine Mueller-Raschdau, Kirchenheide 15
    • Dennis Nürnberg, Wohldorfer Damm 22 a
    • Miriam Passlack, Bredeneschredder 30
    • Ann-Kathrin Petersen, Lübecker Str. 3
    • Ole Petersen, Lottbeker Weg 102
    • Felix Pompe, Heinr.-v.-Ohlendorff-Str. 26
    • Sven Roterberg, Immenhorstweg 74
    • Benjamin Taubenheim, Bergst. Chaussee 176
    • Jennifer Trede, Volksdorfer Damm 130
    • Bastian Tonn, Rodenbeker Str. 24 h
    • Jönna Voll, Hamraakoppel 88
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