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Gemeindebrief März/April
2000
| Kein Ostern
ohne Karfreitag |
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Nur wer sich auf die Finsternis einläßt,
den kann das Licht blenden
Ich fuhr mit einer Gruppe von Frauen in die Orthodoxe Akademie von
Kreta, um dort das griechische Osterfest zu erleben. Die gesamte
Karwoche hindurch befaßten wir uns mit dem orthodoxen Glauben,
dem Brauchtum, der Liturgie - in Vorträgen, im Gespräch
mit Menschen und im allabendlichen Gottesdienst im benachbarten
Kloster. Die Verpflegung in der Akademie war ausgezeichnet - aber
der Passionszeit entsprechend Fastenkost: kein Fleisch, kein Fisch,
keine tierischen Produkte und am Karfreitag auch kein Olivenöl
und Wein.
Die orthodoxe Karliturgie lebt von ihrem Reichtum an Bildern, von
dem hohen Symbolgehalt, und so ist es gar nicht unbedingt notwendig,
alles zu verstehen. Man geht hin, läßt sich fallen, taucht einfach
ein ins Geschehen.
Beeindruckend auch, wie voll die Kirchen die ganze Woche hindurch
sind. Das Leben scheint ein wenig still zu stehen, alles bereitet
sich auf das kommende Ereignis vor. Bräuche wie das Einhalten
der Fastengebote, das Fertigen des Osterkuchens, das Färben
der Eier, das Schmücken und Bewachen des Grabes Christi sind
fest bei Menschen aller Altersstufen verankert. Jeder ist sich der
Besonderheit der Zeit bewußt - eine Schwere lastet auf der
Karwoche, die auch für uns fühlbar war.
Und dann, nach diesen Tagen der intensiven Vorbereitung, die Osternacht.
Welch eine Freude, welch ein Jubelgesang! Nach der Verkündigung
der Auferstehung und der Weitergabe des Osterlichts ein Tumult auf
den Kirchplätzen wie bei uns an Silvester! Raketen werden gezündet,
Böllerschüsse hallen durch die Nacht. Niemanden hält
es mehr auf seinem Platz. War vorher die Trauer so, als wäre
ein Familienmitglied gestorben, ist nun die Freude übergroß,
als wäre eine schwere Last abgefallen. Alles ruft sich zu:"Christós
anésti" - "Christus ist auferstanden".
Bis tief in die Nacht geht die Feier und findet am nächsten
Tag ihre Fortsetzung mit gegrilltem Fleisch und Osterkuchen, mit
Musik und Tanz und fröhlicher Ausgelassenheit meist draußen
unter freiem Himmel.
Wir haben vieles mitgenommen von dieser Reise, vieles gelernt und
verstanden. Besonders aber, daß die Dunkelheit der Karwoche
nötig ist, um das Osterlicht bewußt wahrzunehmen, sein
Leuchten und Strahlen zu sehen.
Nur wer sich auf die Finsternis einläßt, den kann das
Licht blenden.
Jesus Christus mußte erst sterben, bevor er auferstehen konnte
- wir können seinen Tod nicht einfach übergehen. Ohne
Karfreitag gibt es keinen Ostersonntag, das wird zunehmend übersehen
oder verdrängt. Ein griechischer Junge, der zum ersten Mal
das deutsche Osterfest erlebte, äußerte seine Überlegungen
so: "In Griechenland feiern wir Ostern mit unserem ganzen Körper.
Wir feiern mit den Augen und den Ohren, dem Mund und dem Magen.
Wir feiern mit den Armen und den Füßen- auch mit unserem
Herzen, mit ganzer Seele". Ich glaube, man kann nur dann richtig
froh sein, wenn man vorher nicht froh gewesen ist. Vielleicht ist
auch das der Grund, weshalb wir uns zu Ostern so rundherum freuen
können: Weil wir orthodoxen Christen in der Zeit vorher wirklich
voll Traurigkeit sind. Die Deutschen feiern Ostern zu sehr mit dem
Kopf, vielleicht tun sie sich deshalb so schwer damit.
Wir wollen hier keine neuen Osterbräuche einführen, keine
Traditionen ändern oder Gottesdienste anders feiern. Darum
geht es nicht. Aber ich möchte Sie ermuntern, die Passionszeit
als eine besondere Zeit, eine Ausnahmezeit, eine Zeit der Vorbereitung
zu nutzen. Und damit meine ich nicht, schon im März die Sträucher
mit Ostereiern zu behängen oder die Tische mit Schokoladenhäschen
zu schmücken. Damit reduzieren wir das Osterereignis auf die
Frage, ob der Osterhase die Eier angesichts des Wetters nicht vielleicht
besser im Haus statt im Garten verstecken sollte. Sondern lassen
wir uns Jesu Leidenszeit nahegehen, damit wir uns um so mehr über
seinen Sieg über den Tod freuen können. Das ist dann ein
wirklicher Neubeginn!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen "kalí anastasí",
eine "gute Auferstehung"!
Ihre Marianna Nestoris
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| Sein ist
die Zeit |
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Sein ist die Zeit wie schon berichtet, findet unter diesem Leitthema
in der Zeit vom 31. Mai bis 4. Juni 2000 der 94. Deutsche Katholikentag
in Hamburg statt. In dieser Zeit werden sich Tausende von Christinnen
und Christen in unserer Stadt begegnen um miteinander den Glauben
zu erfahren, zu erleben und sich auszutauschen.Veranstaltungszentren
bilden unter anderem das Messegelände und die Innenstadt. In
vier Themenkreisen werden dabei Fragen aufgegriffen, die Christinnen
und Christen auf dem Weg in ein neues Jahrtausend bewegen. Auf einer
Viel- zahl von Bühnen, Aktionsflächen und Podien werden
die Themen in der Stadt präsent sein.
Interesse geweckt? Nähere Informationen erhalten Sie von dem
Teilnehmerservice des Katholikentages unter der Telefonnummer 040
/37 2000 oder im Internet unter www.katholikentag.de
...oder kiek doch eenfach mol in!
Die Veranstalter bitten noch einmal eindringlich um Ihre Mithilfe
bei der Kojensuche. Wer einfache Schlafplätze für vier
Tage kostenlos zur Verfügung stellt, braucht sich nicht um
das Frühstück der Gäste zu bemühen, sie werden
auf dem Katholikentagsgelände verköstigt. Auch das Abholen
vom Bahnhof entfällt, die Gäste kommen selbständig,
eine Wegbeschreibung wird ihnen ausgehändigt. Bitte melden
Sie sich unter der o. g. Telefonnummer!
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| Dank an
die ausgeschiedenen Kirchenvorsteher |
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Nichts bleibt wie es ist! Gerade in unserer Kirchengemeinde vollzieht
sich zur Zeit ein rasanter Wechsel, das betrifft die Pastoren und
Mitarbeiter, das betrifft jetzt aber auch den Kirchenvorstand. Zwei
mir sehr vertraute Gesichter vermisse ich nun bei den Sitzungen,
weil sie seit meinem Arbeitsbeginn immer dazugehörten: Die
beiden von Frau Brennecke-Oeter und von Herrn Rückert. Natürlich
ist mir auch das Gesicht von Herrn Witt vertraut geworden, aber
eher durch Kinderbibeltage, Familiengottesdienste und Konfirmandenfreizeiten
als durch KV-Sitzungen.
Kirchenvorstand - das ist die "Regierung" der Kirchengemeinde,
ein Gremium von ehrenamtlichen Laien, dem die Pastoren der Gemeinde
zugeordnet sind. Dieses Gremium trägt eine große Verantwortung.
Hier in Bergstedt verwaltet es z.B. einen Haushalt mit einem Volumen
von ca. 1 Million DM, ist Arbeitgeber für über 10 Mitarbeiter
und soll das geistliche Leben in der Gemeinde fördern.
Nachdem ich selber nun schon über 30 Jahre in den verschiedensten
Kirchenvorständen mitarbeiten darf (oder muß, jenachdem),
kann ich nur sagen: Ich habe allergrößte Hochachtung
für die Menschen, die sich das freiwillig antun. Wie anstrengend
sind z.B. manche Sitzungen, wenn sie (nach einem ausgefüllten
Arbeitstag) bis nach Mitternacht dauern. Und niemand kann es allen
Gemeindegliedern Recht machen, wie oft ist man als Kirchenvorsteher
auch Anfeindungen aus der Gemeinde ausgesetzt. Aber ohne diese ehrenamtlichen
Kirchenvorsteher gäbe es keine funktionierende Kirchengemeinde!
Darum sage ich als Pastor der Gemeinde Frau Brennecke-Oeter, Herrn
Rückert und Herrn Witt meinen tief empfundenen Dank für
die geleistete Arbeit. Ich wiederhole das, was ich auf der Gemeindeversammlung
gesagt habe: Meine Hoffnung ist, daß sie unserer Gemeinde
weiterhin gewogen bleiben und ihren Sachverstand der Gemeinde zur
Verfügung stellen.
Wolfgang Wunnenberg
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| Einladung
zum Kirchentee |
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Inzwischen gibt es den Kirchentee und den Kirchenkaffee fast regelmäßig
nach jedem Gottesdienst, aber eben nur fast! Deshalb notieren Sie
sich doch bitte die Termine für April und Mai.
- 09. und 16. April
- 07., 14. und 21 Mai
Verschieben Sie das warme Essen auf den Abend und plaudern Sie
in gemütlicher Runde!
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| Bericht
aus den KV-Sitzungen vom 8. Februar und 14. März |
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Nach den Rücktritten von Frau Brennecke-Oeter
und Herrn Rückert im Januar erklärte auf der Februarsitzung
auch Herr Witt seinen Rücktritt aus dem Kirchenvorstand. Es
versteht sich sicher von selbst, dass diese Entwicklung und die
Situation im Kirchenvorstand und in der Gemeinde auf beiden Sitzungen
viel Raum einnahm. Da zu Beginn der Februarsitzung noch Kandidaten
ihre Bereitschaft kurzfristig zurückzogen, entschied sich der
KV dafür, die Ersatzwahl auszusetzen. Im März wurde die
Ersatzwahl nach § 50 des Wahlgesetzes durch geführt, dabei
wurde mehrheitlich entschieden, zunächst zwei Plätze nachzubesetzen.
Gewählt wurden Frau Heike Neuburg und Herr Peter Sengelmann.
Beide haben inzwischen die Wahl angenommen. Der KV begrüßt
sie ganz herzlich als neue Mitglieder.
Der KV hat beschlossen auf einer Sondersitzung
im April über die Form seiner Arbeit zu beraten und dabei auch
die Aufgabenbereiche neu zu verteilen. Zusätzlich wird eine
Externe Beratung aus dem Kirchenkreis hinzugezogen. Unabhängig
von den sich ergebenden Vereinbarungen wurde Pastor Storck gebeten
die Aufgaben des ‘Beauftragten für den Kindergarten’, des ‘Schulbeauftragten’
wie auch des ‘Jugendbeauftragten’ zu übernehmen.
Das zweite Hauptthema der beiden Sitzungen befaßte
sich mit der Lindenallee und den notwendigen Folgebeschlüssen,
nachdem im Januar die Grundsatzentscheidung zum Fällen der
Bäume getroffen worden war. Das Echo auf den Aufruf zur Unterstützung
bei der Neuanlage der Lindenallee war Überwältigend. Für
16 neue Linden ist nach einer erneuten Ortsbegehung Platz. Es haben
sich ausreichend Baumpaten gefunden, so dass die Neupflanzung auch
finanziell abgesichert ist. Mit besonderer Freude wurde zur Kenntnis
genommen, das auch etliche Spenden für das Fällen und
begleitende Maßnahmen eingegangen sind. Hierzu ist weitere
Hilfe herzlich erbeten, denn wir haben uns nun entschlossen, die
Stubben ausfräsen zu lassen. Der Presse und den Politikern
der Region danken wir für die sensible mitfühlende Behandlung
dieses Themas.
Das Kindergottesdienstteam hat sich entschlossen,
zunächst mit Familiengottesdiensten die Arbeit wiederaufzunehmen.
Sie sollen eventuell monatlich stattfinden. Zunächst einmal
sind sie für folgende Sonntage vorgesehen: 16.4., 21.5 und
11.6.
Es wird darüber nachgedacht den Beginn der
Familiengottesdienste zukünftig auf 11 Uhr festzulegen. Dieses
Thema wird im April beraten werden.
Im April wird die Bergstedter Kirche für Filmaufnahmen
zur Verfügung gestellt. Gedreht wird für eine Folge aus
der Serie ‘Adelheid und ihre Mörder’. Drehtermine sind: 25./26./28.
April.
Ein letztes: Der Kirchenvorstand tagt in der Regel
an jedem 1. Dienstag im Monat . Die Sitzung beginnt mit einem öffentlichen
Teil: Andacht und Fragestunde. Die genauen Termine und ein Auszug
aus den Themen der Sitzung wie auch ein Bericht aus der letzten
Sitzung werden im Flur des Gemeindehauses und im Schaukasten an
der Bergstedter Kirchenstraße veröffentlicht. Jeder ist
herzlich eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit, dem vollständigen
KV Ihre Fragen zu stellen, Anregungen zu geben oder Anliegen vorzubringen.
Volker Wendt
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| Messias
von G.F.Händel |
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Alle fünf Jahre erklingt in unserer Kirche, gesungen von der
eigenen Kantorei, der Messias von G.F.Händel. Diese Tradition
hat unser Kantor und Organist Uwe Petersen vor langer Zeit begründet.
Nun tritt Uwe Petersen in diesem Sommer in den Ruhestand und es
fügt sich, dass er mit diesem strahlenden Werk den Schlusspunkt
setzt. Um dem bekannten Andrang auf die Karten die Spitze zu nehmen,
wird dieses Konzert durch die Unterstützung des Förderkreises
zweimal aufgeführt:
- Sonnabend, den 17. Juni, um 20 Uhr
- Sonntag, den 18. Juni, um 20 Uhr
Die Ausführenden sind: Julia Barthe (Sopran), Gesine Grube
(Alt), Henning-Arfst Klocke (Tenor), Paul Möllmann (Bass),
Malte Schulz (Cembalo), David Marcy (Orgel), Mitglieder des Philharmonischen
Staatsorchesters und des NDR-Sinfonieorchesters;
Leitung: Uwe Petersen
Karten zu DM 10,- bis 30,- DM
Vorverkauf ab 15. Mai vormittags im Kirchenbüro,
Bergstedter Kirchenstraße 7, Restkarten an der Abendkasse.
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| Achtung
Grundstücks-Paten und Gartenfreunde |
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Hiermit erinnere ich an den nächsten Aktionstag
auf unserem Kirchengelände, am 1. April, 10 Uhr. Bitte kommen
Sie zahlreich, damit wir großen Frühlingsputz halten können.
Für Essen und Trinken ist wieder gesorgt.
Liesel Männich
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| Zivildienst |
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Zum Frühlingsbeginn möchte ich einmal wieder
die Arbeit unseres Zivildienstes in Erinnerung bringen und Ihnen beschreiben,
was dort alles geleistet wird.
Zur Zeit beschäftigen wir 3 Zivildienstleistende, die bis Anfang
des Sommers bei uns tätig sind. Sie betreuen ein bis zwei Mal
die Woche ältere und kranke Gemeindemitglieder, die zwar noch
in ihren Wohnungen leben, aber in der Wahrnehmung ihrer täglichen
Pflichten sehr eingeschränkt sind. Die "Zivis" kaufen
für sie ein, erledigen Arzt- und Apothekengänge, fahren
sie auch öfter mit unserem Kirchenbus zu Ärzten, gehen mit
ihnen spazieren, fahren sie im Rollstuhl aus und erledigen auch kleinere
Hausarbeiten. In nicht seltenen Fällen sind sie auch als Gesprächspartner
hochwillkommen! Sie sehen, hier wird sehr gute Hilfe geleistet für
alle die, die unserer Hilfe bedürfen.
Falls auch Sie "ihren Zivi" haben möchten, rufen Sie
mich gern an (Tel. 604 79 65), ich organisiere diesen Dienst für
Sie und bin immer.
Ihre Ansprechpartnerin. Liesel
Männich |
| Auf
der Suche nach einer neuen Gemeinde... |
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Vor einem guten Jahr bin ich vom Süden Hamburgs
hier in die Poppenbütteler Gegend gezogen. Ich kam aus dem aktiven
Gemeindeleben und fiel sozusagen in ein Loch.
In verschiedenen Kirchen hatte ich mich ein Jahr lang informiert,
fand aber keine Kirche, die mir richtig zusagte. Die Kirche in Bergstedt
kannte ich bis dahin nur von außen.
Dann kam Heiligabend 1999 und ich wußte wirklich nicht, wohin
ich gehen sollte. Da kam mir der Gedanke, die Bergstedter Kirche zu
besuchen. Ich bekam im Gottesdienst um 18.00 Uhr noch einen Platz
in der letzten Reihe.
Nach dem Gottesdienst sagte ich zu Pastor Storck, den ich bis dahin
noch nicht kannte, "ich glaube, dies ist meine Kirche".
Er sagte ganz spontan, "das freut mich aber, herzlich willkommen"
- und dies nach seinem vierten Gottesdienst an diesem Heiligen Abend.
Ich war berührt und glücklich und ging frohgestimmt nach
Hause.
Am 1. Feiertag kam ich wieder in diese schöne Kirche. Der Pastor
erkannte mich gleich und meinte, "schön, daß sie wiedergekommen
sind". Von da an bin ich fast jeden Sonntag hier im Gottesdienst.
Die Gespräche beim anschließenden Kirchentee schätze
ich sehr.
Inzwischen bin ich in die Bergstedter Gemeinde aufgenommen, besuche
verschiedene Kreise und fühle mich sehr wohl hier.
H. Künzel |
| Der
Jugendausschuß tagte |
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Am 23.2.2000 tagte der Jugendausschuß in dieser
Legislaturperiode zum ersten Mal!! Und das nicht, weil alle Jugendleiter
und Jugendlichen keine Lust hatten, sondern weil wir jetzt erst offiziell
eingesetzt worden sind. Da der Jugendausschuß ein Arbeitsausschuß
des Kirchenvorstands ist, muß er von diesem eingesetzt werden
und das wurde er bis jetzt nicht. Aber nun sind wir da und wollen
in offizieller Form arbeiten. Um nun ganz formal zu sein, wurde Thorsten
Schubert zum ersten und Rebekka Schmalstieg zur zweiten Vorsitzenden
gewählt. Beide sind langjährige Jugendgruppenleiter unserer
Gemeinde. Bei diesem Treffen waren 11 Personen anwesend und wir beschlossen
viele Aktionen für die Zukunft. So sollen sich z.B. alle Jugendgruppen
in der nächsten Zeit im Gemeindebrief vorstellen, ebenso alle
demnächst anstehenden Aktionen für alle angekündigt
und neue Formen von Gottesdiensten erarbeitet werden, um mehr Jugendliche
in die Kirche zu locken. Ziel ist es, die Jugendarbeit in ein neues
Licht zu rücken, bei dem die Arbeit mit der Gemeinde im Vordergrund
steht. Dies hat auch den Nachteil, daß man uns auf die Finger
schaut und unsere Arbeit hinterfragt. Aber auch das gehört zu
unserer Arbeit. Andersherum werden auch wir der Gemeinde auf die Finger
gucken und sehen, wie unsere Arbeit ankommt und wo sie anstößt.
Wir hoffen, daß sich so ein fruchtbarer Dialog mit der Jugendarbeit
entwickelt, aus dem alle etwas gewinnen können. Am 2.3. fand
ein Vorbereitungstreffen für ein Bandfestival im Gemeindezentrum
St. Johannes statt.. Und am 6.4. um 20:00h treffen sich einige, um
einen Gottesdienst am 7.5. zu planen. Treffpunkt hierfür bei
Pastor Storck. Unser nächster Jugendausschuß findet am
29.3.00 um 19:00h im sogenannten "Kreissaal" des Gemeindehauses
statt. Das vollständige Protokoll liegt im Kirchenbüro aus.
Thorsten Schubert |
| Osternacht
in Bergstedt |
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Eine Nacht für junge Leute zwischen 13 und 19, die Lust haben,
in der letzten Nacht vor der Auferstehung zu diskutieren, zu meditieren,
gemeinsam zu essen, kreativ zu sein in einem Rollenspiel oder beim
Malen, Lieder zu singen und sich selbst ein Stück weit zu entdecken.
- 20.00 Beginn in der Kirche
- 20.30 Rollenspiel
- 21.30 Essen
- 22.30 Raum der Gedanken
- 0.00 Traumreise in der Kirche
- 1.00 Lieder und Meditation
- 6.00 Gottesdienst
- 7.00 Gemeinsames Frühstück
- gegen 8.00 Uhr am Ostersonntag ist dann Schluss.
Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bei Thorsten
von Borstel oder im Kirchenbüro
an, damit wir das Essen besser planen können. Schlafsack nicht
vergessen, falls Ihr doch ein paar Stunden schlafen möchtet.
Wir freuen uns auf die Osternacht mit Euch.
Im Namen der JugendleiterInnen Thorsten von Borstel
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| Nachwuchs
im Pastorat |
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Wir freuen uns über die Geburt unserer kleinen Tochter Melina,
die am 2.2.2000 das Licht dieser spannenden Welt erblickte und möchten
uns auf diesem Wege ganz herzlich bei allen bedanken, die ihr und
uns so viele Geschenke und gute Wünsche mit auf den weiteren
Lebensweg gaben!
Marianna Nestoris und Steffen
Storck
Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, daß Gott sein
Vertrauen in den Menschen noch nicht verloren hat.
Tagore
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| Mord in unserer
Kirche! |
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Mord in unserer Kirche! In diesem "Fall" geht es der
Kirchenmusik tatsächlich an den Kragen - mit tödlichen
Folgen! Aber keine Angst: Das geflossene Blut kommt von der Maskenbildnerin
und auch sonst ist nur das "Ambiente" echt. Wenn "Adelheid",
die einfach unverzichtbare Sekretärin des jedesmal genial vorbeiermittelnden
Männerterzetts, wieder einen "ihrer Mörder"
überführt, tut sie dies in der Bergstedter Kirche. Wir
hoffen auf eine flächendeckende Einschaltquote!
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| Konfirmationen
Pastor Lundius |
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- Sonnabend ,27. Mai 2000 um 15 Uhr
- Raphael Neuburg Steinreye 41
- Sonntag, 28. Mai 2000 um 10 Uhr
- Nils Schnell Kirchenheide 27
- Timo Eddelbüttel, Alte Mühle 20
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| Konfirmationen
Pastor Wunnenberg |
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- Sonnabend, 29. April 2000 um 14 Uhr
- Eva Bringezu, Lindenweg 20
- Benjamin Becker, Wohldorfer Damm 71
- Christoph Engelhardt Kortenland 28a
- Stephanie Faltings, Buckhorn 33 a
- Nico Förster, Waldherrenallee 9
- Mark-Dominik Gätgens, Waldreiterring 35
- Marcel Gottschalk, Eichenweg 7
- Alexa Grodd, Klabundeweg 23
- Tankred Heimerl, Immenhorstweg 70
- Julia Heinrich, Pfefferkrug 52
- Felix Jurczik, Wohldorfer Damm 9
- Miriam Laumann, Alte Dorfstr. 2
- Maren Messerschmidt, Sandkoppel 14
- Marc Patzwahl, Kaudiekskamp 16 b
- Marc Rieß, Beerbuschring 18
- Wiebke Salewski, Stüffelring 23
- Alexander Skibbe, Elersring 24
- Janine Tetzner, Stüffelring 16
- Christopher Thiele, Op de Höh 29
- Lisa Treutlein, Immenhorstweg 72
- Sonnabend, 30. April 2000 um 16 Uhr
- Dieter Allers, Papenhörn 30
- Anne Bartel, Op´nHesel 23
- Veronica Castendyk, Kaudiekskamp 15 a
- Kathrin Friedrich, Bergst. Kirchenstr.
20
- Moritz Fürste, Olendeelskoppel 19
- Maike Grotz, Kastanienweg 7
- Ann-Kathrin Keller, Saseler Kamp 107
- JacquelineMarcellin, Op de Höh 27
- Natascha Mier, Frankring 10 a
- Kristina Mommsen, Klabundeweg 31
- Gitta Nikisch, Elersweg 32
- Nike Ostendarp, Volksdorfer Damm 126
- Christoffer Petereit, Eichenweg 19
- Marcus Raddoch, Stüffelring 6
- Nathalie Rust, An der Bredenbek 1 b
- Nico Seemann, Alte Schmiede 12
- Madlen Schurr, Ilenwisch 9
- Marco Simmat, Bergst. Alte Landstr. 21
- Jesse Strehse, Bergst. Chaussee 185 b
- Daniela Strubel, Volksdorfer Damm 163
- Torben Stoffregen, Hamburger Str. 112
- Patrick Thede, Volksdorfer Damm 260
- Sonntag, 30. April 2000 um 10 Uhr
- Sonja Behnke, Klabundeweg 19
- Norman Drenkhahn, Heegbarg 55
- Moritz Duge, Elersring 17
- Rhea Eckwolf, Kreuzkamp 10
- Annette Erker, Bergst. Chaussee 225
- Jana Hacker, Volksdorfer Grenzweg 92 a
- Philipp Hacker, Bornwisch 11 b
- Ole Jensen, Tunnkoppelring 5
- Christoph Kirbach, Twietenkoppel 19 b
- Hauke Kuck, Bornwisch 16 a
- Nadine Mueller-Raschdau, Kirchenheide 15
- Dennis Nürnberg, Wohldorfer Damm 22 a
- Miriam Passlack, Bredeneschredder 30
- Ann-Kathrin Petersen, Lübecker Str. 3
- Ole Petersen, Lottbeker Weg 102
- Felix Pompe, Heinr.-v.-Ohlendorff-Str.
26
- Sven Roterberg, Immenhorstweg 74
- Benjamin Taubenheim, Bergst. Chaussee
176
- Jennifer Trede, Volksdorfer Damm 130
- Bastian Tonn, Rodenbeker Str. 24 h
- Jönna Voll, Hamraakoppel 88
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